Samstag, 25. Februar 2017

Geburtstags-Lunch auf der Reise vom Country of Slow Living zum Country of Very Slow Living

Geburtstags-LunchGeburtstags-Lunch Der 2,5-stündige Flug von Kapstadt nach Botswana fand in einer kleinen Maschine mit 30 Plätzen statt, von denen 8 besetzt waren. Gleich nach dem Start wurde der Geburtstags-Lunch mit obligatorischer Auswahl von Beef und Chicken serviert.
In Maun ist die Temperatur durchaus angenehm, aber die Luftfeuchtigkeit dürfte bei 100 % liegen. Daher läuft das Leben vor Ort noch langsamer, als wir es von Südafrika kennen. Überraschenderweise haben wir eine Internetverbindung in der Unterkunft, so dass wir letzte News noch online stellen können, ehe wir morgen die Wildnis erobern. Jetzt gehen wir zum Dinner im Restaurant der Lodge. - Fotogalerie - Fotos Dinner

Am putzigen Provinzflughafen Maun wurden wir für den Transfer zur Thamalakane River Lodge erwartet, was die Ankunft entspannte. Nicht ganz so einfach war der Geldtausch. Innerhalb des kleinen Terminals gibt es eine Wechselstube, an der wir unseren Restbestand US$ zu einem schlechten Kurs in Pula tauschen konnten. Eine Cash Machine gibt nur bei einer Bank in einem kleinen Shopping Center, an der wir einen Stopp eingelegt haben. Vor 3 Automaten stand eine längere Warteschlange, in die wir uns einreihen mussten. Sicher kam uns die Umgebung nicht vor, aber zu unserer Sicherheit blieb der Fahrer bei uns.
Maun ist kein anziehender, sondern eher ein abstoßender Ort. Darum sind wir nicht unglücklich darüber, ca. 20 km außerhalb von Maun in der Thamalakane River Lodge zu wohnen. Die Lodge liegt am Thamalakane River, in dem Baden wegen Hippos und Krokodilen nicht ratsam ist. Unser komfortables Cottage in der Lodge verfügt jedoch über einen eigenen kleinen Pool (den wir nicht benutzen).
Morgen findet um 7:30 Uhr der Transfer zurück zum Flughafen Maun statt. Ein Buschflieger transportiert uns nach Norden zum Lebala-Camp am Linyanti, ein Nebenfluss des Sambesi.  

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