Montag, 29. Februar 2016
Spaziergang in Windhoek vor dem Rückflug nach Deutschland (Update zum Genozid, 13.07.2016)
Unser Rückflug nach Frankfurt startet um 21:00 Uhr in Windhoek. Den Tag nutzen wir für einen Rundgang in Windhoek, auf dem wir Eindrücke unserer 8 Jahre zurückliegenden Namibia-Reise auffrischen. Nach ausgiebigem Frühstück auf der Terrasse des The Olive Exclusive machen uns auf unserem profilierten Fußweg in die Stadt bereits am Vormittag Sonne und Hitze zu schaffen. Die überschaubare Museumslandschaft der namibischen Hauptstadt haben wir vor 8 Jahren besucht. Da unsere Erinnerungen zu keiner Wiederholung des Besuchs motivieren, führt unsere erste Etappe zum Botanischen Garten in ca. 4 km Entfernung. Fotoserie Spaziergang in Windhoek
Sonntag, 28. Februar 2016
Geburtstag auf der Reise vom Etosha Nationalpark nach Windhoek


Nach einem vorgezogenen Lunch fährt uns Rio zum 30 Minuten entfernten Airstrip. Wir haben den Eindruck, als wenn sich Tiere des Ongava Game Reserves verabschieden wollen. Jedenfalls stehen sie in einer Dichte am Weg, wie wir es bisher nicht erlebt haben. Der Abschied von Rio fällt uns und unseren Mitreisenden, Nola und Jim, nicht leicht. Wir haben ihn ins Herz geschlossen. Ehe wir die Maschine besteigen, verabschieden wir uns mit Umarmungen. Nach dem Start unserer Maschine winkt Rio vom Rollfeld, solange Sichtkontakt besteht.
Fotogalerien: Geburtstags Game Drive im Ongava Game Reserve - Reise vom Etosha Nationalpark nach Windhoek
Samstag, 27. Februar 2016
Rhino Tracking und Löwenbeobachtung im wildreichen Ongava Game Reserve


Nach unglücklicher Ankunft und enttäuschendem 'Game Drive' am Ankunftstag (Post vom 25.02.2016) erleben wir an den Folgetagen überaus erfolgreiche Wildbeobachtungen.
Freitag, 26. Februar 2016
Game Drive im Etosha Nationalpark
An 2 Tagen unternehmen wir jeweils morgens 'Game Drives' im südlichen Etosha Nationalpark. Im Zentrum des 22.275 km² großen Nationalparks liegt die 4760 km² große Etosha-Pfanne, eine salzige Lehmpfanne der Kalahari-Senke des mehr als 1000 m hohen namibischen Hochlands. Vor 2 – 4 Mio. Jahren versiegten die Zuflüsse eines ehemaligen Binnensees aufgrund tektonischer Aktivitäten und ließen die Etosha-Pfanne entstehen, in der sich nur selten Wasser sammelt. Der Etosha Nationalpark ist äußerst wildreich, aber bei der Größe von 22.275 km² (größer als Hessen) muss Wild erst einmal gefunden werden, ohne das Straßennetz zu verlassen. Wenn Wild gesichtet wird, ist es oft weit entfernt. Im Bereich künstlicher Wasserlöcher ist die Aussicht auf Begegnungen mit Wild günstig. Dort sammeln sich jedoch auch mitunter zahlreiche Besucherfahrzeuge und Touristenbusse. Wer Zoos nicht mag, wird auch hier nicht glücklich.
Donnerstag, 25. Februar 2016
Reise von der nördlichen Skeleton Coast zum Etosha Nationalpark (Relaunch 14.06.2016)

Mittwoch, 24. Februar 2016
Skeleton Coast - Kunene River Cruise, Nature Drive im Hartmann Valley


Am Morgen unternehmen wir bei großer Hitze eine Bootsfahrt auf dem Kunene, den zahlreiche Nilkrokodile bewohnen. Zwar sind Krokodile nachtaktiv, aber im Fluss zu baden oder nur die Hand ins Wasser zu halten, ist nicht ratsam. Attacken sind selten, verlaufen jedoch oft tödlich.(2)
Nach dem Lunch haben wir die Wahl zwischen einer geführten Quad Bike Tour durch Dünen oder einem Nature Drive im Hartmann Valley. Wir sind uns mit Nola und Jim einig, den Nature Drive zu bevorzugen und die Quad Bike Tour abzulehnen. Guide Dawid gesteht, froh darüber zu sein, wenn Gäste die Quad Bike Tour nicht mögen.
Dienstag, 23. Februar 2016
Skeleton Coast - Himba people, Sundowner Drive, Dinner im Serra Cafema Camp (Relaunch 12.06.2016)


Reise vom wilden Damaraland zum Serra Cafema Camp am Kunene, nördliche Skeleton Coast (Relaunch 10.06.2016)


Nach 30 Minuten Flugzeit ab '!Doro Nawas' erfolgt eine Zwischenlandung auf dem Hoanib Airstrip an der Grenze zwischen Damaraland und Skeleton Coast, um 2 Gäste des Hoanib Camps aufzunehmen, die gemeinsam mit uns den Flug nach Norden fortsetzen werden. Nola und Jim steigen zu, ein amerikanisches Paar aus Boston, MA. Wir sind uns bereits auf der ersten Etappe in der Little Kulala Lodge begegnet und gemeinsam nach Norden geflogen (Post vom 20.02.2016), ohne uns anzunähern. Auf den beiden nächsten Etappen werden wir ein Team bilden. Nach holprigem Beginn entwickeln wir in kurzer Zeit eine freundschaftliche Beziehung. Fotogalerie der Reise - Vodeoclip Hartmann Valley Airstrip - Fotogalerie Google Earth
Damaraland - Abschied
Montag, 22. Februar 2016
Damaraland - Twyfelfontein Drive, Fairy Circles, mehr Elefanten, Abschied Charlotte und Sarah, Boma (Relaunch 10.06.2016)

Der Tag entwickelt sich interessanter und abwechslungsreicher als zu erwarten war, so dass wir auch den dritten Tag unseres Aufenthalts im Damaraland Camp als Bereicherung empfinden. - Fotoserie Twyfelfontein, Fairy Circles, Elephants
Sonntag, 21. Februar 2016
Damaraland - Bush Breakfast, Elephant Drive im Aba Huab, Dinner (Relaunch 17.05.2016)


Wüstenelefanten sind in kleinen Familienverbänden organisiert, die erfahrene Leitkühe anführen. Geschlechtsreife Bullen werden vertrieben und halten sich als Einzelgänger oder Bullenverbände in der Nähe der Herde auf. In den riesigen Regionen Namibias sind die umtriebigen Elefantenherden nur schwer aufzuspüren. Eine Elefantensafari kann einen vollen Tag beanspruchen. Mit Glück ist eine Herde gleich im nächsten Flußbett anzutreffen. Bevor wir auf Safari gehen, bereitet das Team des Damaraland Camps ein unglaubliches 'Bush Breakfast'.
Samstag, 20. Februar 2016
Reise vom Sossusvlei-Gebiet nach Norden zum Damaraland (Relaunch 13.05.2016)

Heute reisen wir vom Sossusvlei-Gebiet nach Norden zum Damaraland. Chris, unser Guide der beiden vergangenen Tage, fährt uns nach dem Frühstück zum Airstrip. Unterwegs beobachten wir einen Heißluftballon. Susanne und Michael, unsere Begleiter der Dünen-Safaris, stehen im Ballonkorb und schweben parallel zu unserer Fahrstrecke. Sie haben natürlich gehofft, vom Ballon auf Dünen zu blicken, aber der Wind tat ihnen nicht den Gefallen. Aus der Ferne erleben wir die typische holprige Landung des Ballons. - Fotogalerie Ballonfahrt Susanne und Michael
Pilot unserer Cessna 210 der Wilderness Air ist erneut Rainer, der uns bereits von Windhoek nach Sossusvlei geflogen hat (Post 18.02.2016). Mit uns fliegen Nola und Jim, ein US-amerikanisches Touristenpaar aus Boston Massachusetts. Unsere Wege trennen sich heute beim Zwischenstopp in 'Doro !Nawas', aber an den beiden nachfolgenden Standorten werden wir erneut zusammentreffen, ein Team bilden und uns menschlich näher kommen. Den Flug nach Doro !Nawas verbindet Rainer mit spannenden 'Scenic Flights' über die Dünenlandschaft bei Sossusvlei sowie entlang der Skeleton Coast nach Norden. - Fotogalerie Reiseimpressionen - Videoclip Scenic Flight
Freitag, 19. Februar 2016
Wiedersehen mit Sossusvlei und Sesriem Canyon
Der Tag beginnt stramm: Wecken 5:00 Uhr, Frühstück 5:30 Uhr, Start 6:00 Uhr in der Morgendämmerung, um das Licht im Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Der gestrige Tag war mit der Reise von Windhoek zum Sossusvlei und ersten Wüsten-Erlebnissen sehr spannend. Heute werden wir tiefer in die Namib eindringen und magische Plätze im Sossusvlei aufsuchen, die uns vor 8 Jahren auf einer Namibia-Reise begeistert haben (Post vom 28.12.2007). Unser Wunsch nach einer Rückkehr hat die aktuelle Reise maßgeblich motiviert. Ob wir die Magie dieser Orte auch bei einem wiederholten Besuch erfahren, ist nicht vorhersehbar. Eine Reise ist der Besuch allemal wert. Wir sind bereit, uns verzaubern zu lassen.
Fotogalerien: Sossusvlei Drive - Tote Kameldornakazien im Dead Vlei - Sesriem Canyon und Sundowner Drive
Donnerstag, 18. Februar 2016
Sundowner Drive im Sossusvlei-Gebiet vor dem Dinner in der Little Kulala Lodge


Reise von Windhoek zur Little Kulala Lodge


Fotogalerien: Reise zur Little Kulala Lodge - Little Kulala Hauptgebäude - Little Kulala Unterkunft
Mittwoch, 17. Februar 2016
Reise nach Windhoek


Unser Reiseveranstalter, Abendsonne Afrika, hat uns im The Olive Exclusive untergebracht, in dem wir in der Umgebung eines Olivenhains eine von sieben exklusiven Wohneinheiten belegen, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Mit einem exzellenten Diner im Restaurant des Hauses endet das Programm eines erinnerungswürdigen Tages. 10 Tage wildes Namibia liegen vor uns, nach denen wir vor dem Heimflug noch einmal in das The Olive Exclusive zurückkehren werden. Fotogalerie Reise - Fotogalerie Wohnen im Olive Exclusive - Fotogalerie Olive Exclusive Restaurant
Dienstag, 16. Februar 2016
Wanderungen bei Stellenbosch und große Küchenoper im Restaurant des Weingutes Rust en Vrede


Das Weingut Rust en Vrede ist eine Ikone südafrikanischer Weinkultur. Seit einigen Jahren glänzt das Weingut zusätzlich mit einem Restaurant auf hohem Niveau. Das Rust en Vrede Restaurant kennen wir bisher nicht und fragen am 29.09.2015 eine Reservierung an, die umgehend bestätigt wird. Vor der morgigen Weiterreise nach Namibia werten wir das Diner als einen würdigen Abschluss einer unserer schönsten Südafrika-Reisen. Fotogalerie Diner Rust en Vrede
Montag, 15. Februar 2016
Stellenbosch - Babylonstoren, Boschendahl, Tokara, Botanischer Garten, Wijnhus Restaurant

Der Tag bereitet großes Vergnügen und provoziert Lust auf weitere Erfahrungen dieser Art. Fotogalerie Frühstück Bonne Esperance (Weitere Fotogalerien sind den nachfolgenden Beschreibungen der Stationen zugeordnet.)
Sonntag, 14. Februar 2016
Reise von Kysna nach Stellenbosch


Unterkünfte sind in Stellenbosch teuer, weshalb wir für 3 Tage im zentral gelegenen Bonne Esperance absteigen. Die Einrichtung ist in die Tage gekommen, bietet aber alle relevanten Basics inkl. flottem WLAN-Netz. Am Anreisetag ist Valentine’s Day. Alle besseren Restaurants sind ‚fully booked’ und Supermarkte sind bei Ankunft geschlossen. Notgedrungen geben wir uns mit Pub-Küche zufrieden. Fotogalerie der Reise
Samstag, 13. Februar 2016
Zwischenstopp in Knysna auf der Reise vom Addo Elephant NP nach Stellenbosch

Als Quartier hat sich die Amanzi Island Lodge of Lesure Isle bewährt, in der wir auf dieser Reise zum vierten Mal übernachten. Der letzte Aufenthalt liegt 8 Jahre zurück, in denen einige bemerkenswerte Veränderungen stattgefunden haben. Fotogalerie Knysna
Freitag, 12. Februar 2016
Self Guided Game Drive im Addo Elephant Nationalpark

Nachdem wir gestern auf 2 Ranger-Touren kleinere Ausschnitte des Nationalparks kennengelernt haben (Post Morning Game Drive, Post Sundowner Game Drive), unternehmen wir heute eine ausgedehnte 5-stündige Rundfahrt als Selfguided-Tour durch den Nationalpark, während der wir nahezu alle Lookouts und sämtliche Wasserlöcher (als ‚Dam’ bezeichnet) ansteuern. Mit großartigen Eindrücken und guter Foto-Ausbeute kehren wir am Nachmittag zurück. Fotogalerie der Tour
Donnerstag, 11. Februar 2016
Sundowner Game Drive im Addo Elephant Nationalpark
Gegen 17:30 Uhr finden sich ca. 25 Teilnehmer zum zweistündigen Sundowner Game Drive im Addo Elephant NP am Game Drive Office ein. Mit 2 Fahrzeugen starten wir zu einem Game Drive bis zum Einbruch der Dunkelheit und haben in der Dämmerung gute Chancen zur Tierbeobachtung. Selfguided Touren enden spätestens um 18:30 Uhr. Dann werden die Gates des Reservats geschlossen. In der Tat gibt es viel zu sehen, aber der Sundowner kommt auch nicht zu kurz, für den wir um 19:00 Uhr den Lookout am Domkrag Dam ansteuern. Pünktlich geht dann auch die Sonne gegen 19:15 Uhr unter. Fotogalerie Sundowner Game Drive
Morning Game Drive im Addo Elephant Nationalpark


Mittwoch, 10. Februar 2016
Reise zum Addo Elephant Nationalpark


Dienstag, 9. Februar 2016
Wanderungen in der Storms River Section des Tsitsikamma Nationalparks

Nach der Rückkehr sind wir entschlossen, die beim Restaurant des Camps startende leichte Kurzwanderung zum Storms River Mouth anzuhängen. Busladungen mit Tagesgästen haben offensichtlich das gleiche Ziel. In diesem Strom wollen wir nicht schwimmen und verzichten auf die Wanderung. Wenn das Wetter mitspielt, werden wir morgen vor der Etappe zum Addo Elephant Park die Wanderung nachholen. Post der Wanderung zum Storms River Mouth - Fotogalerie Storms River Mouth Rest Camp
Montag, 8. Februar 2016
Wanderung in der Vasselot Section des Tsitsikamma Nationalparks zur Salt River Lagune im Nature's Valley
Der Tsitsikamma Nationalpark liegt zwar an der Küste, aber trotz aller landschaftlicher und klimatischer Vorzüge bilden faul herumliegende, serviceverwöhnte Strandurlauber eher die Ausnahme. Landschaft und Infrastruktur ziehen vor allem sportlich aktive sowie an Flora und Fauna interessierte Besucher an, zu denen auch wir uns zählen. Zwischen Plettenberg Bay und der Storms River Section, unser Standort im Tsitsikamma Nationalpark, liegt im Nature’s Valley die ebenfalls vom Tsitsikamma Nationalpark geschützte Vasselot Section, in der wir eine Wanderung zur Lagune des Salt Rivers unternehmen. Die einsame Lagune an der Mündung des Salt Rivers ist ein landschaftliches Highlight dieser Region, das wir bei keinem Aufenthalt versäumen und selten mit anderen Besuchern teilen. Post der Wanderung
Sonntag, 7. Februar 2016
Reise von Hout Bay zum Storms River Mouth Rest Camp im Tsitsikamma Nationalpark

Samstag, 6. Februar 2016
Abschiedsrunde in Kapstadt & Hout Bay
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Fotogalerie Hout Bay Marina & Abschied |
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Fotogalerie Kapstadt |
Freitag, 5. Februar 2016
Wanderung auf den Chapman's Peak, 592 m


Donnerstag, 4. Februar 2016
Easygoing am Western Cape


Für das Dinner haben wir bereits vor einigen Wochen einen Tisch im Restaurant The Foodbarn im Noordhoek Village reserviert. Franck Dangereux galt als Chefkoch im vornehmen Restaurant La Colombe als Top-Koch Südafrikas. In dem von ihm betriebenen Restaurant The Foodbarn verzichtet Franck Dangereux auf das Ambiente von Spitzengastronomie und bietet in rustikal-entspannter Atmosphäre eine nach wie vor exzellente Küche. Unsere Rechnung beträgt nicht mehr als 40 €, was natürlich auch dem günstigen Devisenkurses sowie dem Weinverzicht wegen der Autofahrt geschuldet ist. Fotogalerie The Foodbarn
Mittwoch, 3. Februar 2016
Ankunft in Hout Bay


Heute ist kein Triebwerk defekt, aber eine der Kabinentüren. Eine Reparatur ist kurzfristig nicht möglich. Wir müssen das abflugbereite Flugzeug räumen. Glücklicherweise gibt es eine Ersatzmaschine, die jedoch zunächst startbereit vorzubereiten ist. Mit 2,5 Stunden Verspätung landen wir um 9:30 Uhr in Kapstadt bei im besten Sinne sommerlichem Wetter. Fotoserie Anreise
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